Anti-Aging

Was bedeu­tet Anti-Aging?

Der Mar­ke­ting­be­griff, Anti-Aging, wird im Eng­li­schen aus zwei Wör­tern abge­lei­tet; anti – gegen und to age – altern. Anti altern ist die Alters­ver­hin­de­rung aus wel­cher Maß­nah­men her­vor gehen, wel­che das Ziel haben, die Lebens­qua­li­tät im fort­schrei­ten­dem Alter mög­lichst lan­ge auf einem hohen Niveau zu hal­ten. Anti-Aging bedeu­tet aller­dings nicht, wie viel­leicht bei man­chen in den Gedan­ken ver­an­kert ist, dass man sich teu­ren Schön­heits­ope­ra­tio­nen oder Botox- bzw. Hyaluron Behand­lun­gen unter­zie­hen muss. In aller­ers­ter Linie soll­te es um das eige­ne Wohl­be­fin­den und die Vita­li­tät gehen.

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Wann soll­te man mit Anti-Aging begin­nen?

Eine gol­de­ne Regel hier­für gibt es natür­lich nicht. Aller­dings gibt es eini­ge Emp­feh­lun­gen vor allem bezüg­lich des Feuch­tig­keits­ver­lus­tes der Haut. Ein geläu­fi­ger Begriff hier­bei ist der „TEWL“ (tran­s­epi­der­ma­ler Was­ser­ver­lust). Das Was­ser in unse­rem Kör­per bzw. der Haut wird durch die Epi­der­mis mit­tels Ver­duns­tung und Dif­fu­si­on an unse­re Umwelt abge­ge­ben. Die­ser Vor­gang ist völ­lig nor­mal, den­noch kann die­ser durch eine nicht opti­ma­le Ernäh­rung, Niko­tin oder über­mä­ßi­ger Alko­hol­kon­sum begüns­tigt wer­den. Ab Mit­te 20 kann man bereits damit begin­nen, Anti-Aging Cremes zu ver­wen­den. Die Anti-Aging Cremes sind ange­rei­chert mit Vit­amin C, Vit­amin A, Nia­cin Ami­de (Deri­vat von Vit­amin B3 und unter­stützt die Talg­pro­duk­ti­on) und Pep­ti­de, sowie Hyaluron­säu­re. Ab dem 30ten Lebens­jahr kön­nen sich dann ver­ein­zelt klei­ne Lach­fält­chen um die Augen und den Mund zei­gen, sowie bei man­chen die Zor­nes­fal­te sicht­bar machen. Dann soll­te die Haut mehr gepflegt wer­den wie vor­her.

Vit­amin A

Vit­amin A oder auch Reti­nol spielt eine wich­ti­ge Rol­le bei den Augen. Es hilft bei der Bil­dung von Immun­zel­len und bei der Ent­wick­lung eines Embry­os vor allem bei der Lun­gen­bil­dung. Es sorgt zusätz­lich noch für eine nor­ma­le Funk­ti­on der Haut.

Nia­cin ( Vit­amin B3)  trägt:

  • zu einem nor­ma­len Ener­gie­stoff­wech­sel bei.
  • zu einer nor­ma­len Funk­ti­on des Ner­ven­sys­tems bei.
  • zu nor­ma­len psy­chi­schen Funk­ti­on bei.
  • zur Erhal­tung nor­ma­ler Schleim­häu­te bei.
  • zur Erhal­tung nor­ma­ler Haut bei.
  • zur Ver­rin­ge­rung von Müdig­keit und Ermü­dung bei.

Vit­amin C trägt:

  • zur Ver­rin­ge­rung von Müdig­keit und Ermü­dung bei.
  • zu einem nor­ma­len Ener­gie­stoff­wech­sel bei.
  • zu einer nor­ma­len Funk­ti­on des Immun­sys­tems (kör­per­li­che Abwehr) bei.
  • Dazu bei, die Zel­len vor oxi­da­ti­vem Stress zu schüt­zen.
  • zu einer nor­ma­len Funk­ti­on des Ner­ven­sys­tems bei.
  • zur Ehr­hö­hung der Eisen­auf­nah­me bei.
  • zu einer nor­ma­len Kol­la­gen­bil­dung für eine nor­ma­le Funk­ti­on der Kno­chen bei.
  • zu einer nor­ma­len Kol­la­gen­bil­dung für eine nor­ma­le Funk­ti­on des Zahn­fleisches bei.
  • zu einer nor­ma­len Kol­la­gen­bil­dung für eine nor­ma­le Funk­ti­on der Haut bei.
  • zu einer nor­ma­len Kol­la­gen­bil­dung für eine nor­ma­le Funk­ti­on der Zäh­ne bei.
  • Zur nor­ma­len psy­chi­schen Funk­ti­on bei.
  • zu einer nor­ma­len Funk­ti­on des Immun­sys­tems (kör­per­li­che Abwehr) wäh­rend und nach inten­si­ver kör­per­li­cher Betä­ti­gung bei.
  • zu einer nor­ma­len Kol­la­gen­bil­dung für eine nor­ma­le Funk­ti­on der Blut­ge­fä­ße bei.
  • zu einer nor­ma­len Kol­la­gen­bil­dung für eine nor­ma­le Knor­pel­funk­ti­on bei.
  • Zur Rege­ne­ra­ti­on der redu­zier­ten Form von Vit­amin E bei.

Vit­amin D trägt:

  • zu einer nor­ma­len Aufnahme/​Verwertung von Cal­ci­um und Phos­phor bei.
  • zu einem nor­ma­len Cal­ci­um­spie­gel im Blut bei.
  • zu Erhal­tung einer nor­ma­len Mus­kel­funk­ti­on bei.
  • Zu einer nor­ma­len Funk­ti­on des Immun­sys­tems bei.
  • Hat eine Funk­ti­on bei der Zell­tei­lung.
  • zur Erhal­tung nor­ma­ler Zäh­ne bei.
  • zu Erhal­tung nor­ma­ler Kno­chen bei.

Vit­amin E

  • trägt dazu bei, die Zel­len vor oxi­da­ti­vem Stress zu schüt­zen.

OPC

  • Oligo­me­res Proan­t­hoCyani­din sekun­dä­re Pflan­zen­stof­fe sol­len eine gesund­heits­för­dern­de Wir­kung haben.

Col­la­gen

Ist ein Struk­tur­pro­te­in und vor allem zu fin­den in der Haut, Bän­dern und Seh­nen, sowie der Ske­lett­mus­ku­la­tur im End­ef­fekt dort wo Elas­ti­zi­tät und Fes­tig­keit eine wich­ti­ge Rol­le in unse­rem Kör­per spie­len. Es sorgt für die Reiß­fes­tig­keit unse­res Bin­de­ge­we­bes.