Grund­la­ge für Ihre Gesund­heit ist die Hydro­xy­pa­thie!

Was bedeu­tet das Wort Hydro­xy­pa­thie?

Es besteht aus vier Wort­stäm­men:

Hydro­ge­ni­um          —          der Was­ser­stoff [H+] 

Oxy­ge­ni­um              —          der Sauer­stoff [O- -]

Hydro­xid                  —          Hydro­x­idion [OH-]

-pathie                     —          krank­ma­chend

 

Die Metho­de der Hydro­xy­pa­thie regu­liert die Zell­span­nung, so dass die Zel­len wie­der an den Stoff­wech­sel ange­schlos­sen wer­den. Erst jetzt ist eine effek­ti­ve Ent­gif­tung und Schwer­me­tall­aus­lei­tung wie­der mög­lich. Außer­dem zeigt die­se Metho­de Ihnen eine ein­fa­che und früh­zei­ti­ge Erken­nung von Stoff­wech­sel­stö­run­gen auf. Der Ziel­ge­rich­te­te Ein­satz von Hydro­x­idio­nen [OH-] und Was­ser­stof­fio­nen [H+]  in einer hexa­go­na­len struk­tu­rier­ten Was­ser­ma­trix dient der Regu­lie­rung des phy­sio­lo­gi­schen Säu­re-Basen-Haus­halts und zur Ein­stel­lung eines the­ra­piefä­hi­gen Milieus.

Hydro­xy­pa­thie ist der Weg zur struk­tu­rel­len Medi­zin. Es gibt eine gesun­de Struk­tur – die hexa­go­na­le Struk­tur des Lebens. Krank­hei­ten sind Ver­än­de­run­gen von Struk­tu­ren. Die Rück­füh­rung zur gesun­den Struk­tur ist die Auf­ga­be der Hydro­xy­pa­thie.

 

Chro­no­lo­gie zur Hydro­xy­pa­thie und ihrer Geschich­te

  • 2001–2002 Erst­kon­takt mit nicht sta­bi­lem H+ — Was­ser. For­schung und Wei­ter­ent­wick­lung zu einem ver­kaufs­fer­ti­gen Pro­dukt. Wei­te­re For­schun­gen und Über­le­gun­gen zum OH- — Was­ser. Über­tra­gung der Theo­rien von aner­kann­ten Wis­sen­schaft­lern, dass der Stoff­wech­sel über Ionen­ka­nä­le mit unter­schied­li­chen Span­nun­gen statt­fin­det.
  • 2003 Das ers­te Pro­dukt wird auf den Markt gebracht – bela­Vet (H+-Was­ser) für Tie­re – durch bela Inter­na­tio­nal. Bela steht für: bio ener­ge­tic liquid acti­va­ti­on. Wei­te­re Pro­duk­te wie bela­Derm, bela­Des, bela­Trop­fen, bela­OPC und belaMu­mi­jo folg­ten. Ende 2003 folg­te auch der basi­sche Teil, belaP­lus (OH-- Was­ser)  in der 0,5 Liter Apo­the­ker­fla­sche zur Zellent­säue­rung. Der Grund­stein zur Hydro­xy­pa­thie wur­de gelegt.
  • 2004 Ronald Fischer und Dr. Lutz Kie­fer ver­such­ten den „Geschmack“ des basi­schen Was­sers zu ver­än­dern. Mit ver­schie­de­nen Säf­ten wur­de expe­ri­men­tiert. Bis man schließ­lich zur Ein­sicht kam, dass der „Geschmack“ des Was­sers nicht ver­än­dern wer­den darf, da er die Dys­ba­lan­ce des Säu­re-Basen-Haus­halts wider­spie­gelt. Hier­zu wur­de an Pro­ban­den „Geschmacks­tests“ mit bereits veri­fi­zier­ten Dia­gno­sen durch­ge­führt und eine empi­ri­sche Stu­die erstellt.
  • 2005 Die ers­ten Regu­la­ti­ons­ku­ren, in Ver­bin­dung mit Zeo­lith, wer­den auf den Markt gebracht. belaP­lus wird in 0,5 Liter Hen­kel­fa­schen abge­füllt.
  • 2006 belaP­lus wird nun in einer „blau­en“ 750 ml run­den Fla­sche abge­füllt. Das Blau wird unbe­ab­sich­tigt zum Mar­ken­zei­chen des Pro­duk­tes wer­den.
  • 2007 Die Zell-Ampel, zur Dar­stel­lung der Stoff­wech­sel­re­gu­la­ti­on in und an der Zel­le, wird her­aus­ge­bracht.
  • 2008 Sana­Ca­re Ltd. über­nimmt die Her­stel­lung und den Ver­trieb. Die Pro­dukt­rei­he wird auf „Sana“ umge­stellt. Ein­zig bela­Vet bleibt für den Vete­ri­när­be­reich in sei­ner Urform von bela Inter­na­tio­nal erhal­ten. Ein wei­te­res Erfolgs­pro­dukt erblickt das Licht der Welt, SanaTran­quil­act. Nach­weis der Regu­la­ti­on des Säu­re-Basen-Haus­halts durch die pre­fit Fit­ness­ana­ly­se.
  • 2009 Zum ers­ten Mal kommt Sana­Cid (H+-Was­ser) für die inne­re Anwen­dung zum Ein­satz. Somit fin­det eine Tren­nung zwi­schen SanaDerm zur rein äußer­li­chen und Sana­Cid zur inner­li­chen Ver­wen­dung statt. Das OH- — Was­ser wird in der mar­kan­ten „blau­en“ ecki­gen Fla­sche“ mit 750 ml abge­füllt.
  • 2010 Eine Erwei­te­rung von SanaP­lus wird ange­bo­ten, SanaP­lus Sur­ya. Das OH- — Was­ser, infor­miert mit den Schüs­s­ler­sal­zen, um die­se gezielt an ihren Ein­satz­ort zu brin­gen.
  • 2011 SanaP­lus wird in SanaCare´s Basen­kon­zen­trat umbe­nannt.
  • 2012 SanaCare´s Basen­kon­zen­trat wird bis heu­te in der 0,5 bzw. 1 Liter­fla­sche abge­füllt. Die Fla­sche mit dem unver­wech­sel­ba­ren blau wird eigens für uns gefer­tigt.
  • 2013 Die Wort­mar­ke Hydro­xy­pa­thie wird über das Mar­ken- und Patent­amt ange­mel­det und geschützt.
  • 2014 Wei­te­re sinn­vol­le Nah­rungs­er­gän­zun­gen – aus eige­nen Rezep­tu­ren — wie z. B. Sana­Col­la­gen wer­den in die Pro­dukt­pa­let­te mit­auf­ge­nom­men.
  • 2015 Tren­nung der Berei­che Ent­wick­lung, Her­stel­lung und Dis­tri­bu­ti­on durch Sana­Ca­re vom Ver­trieb. Der Ver­trieb des hexa­go­na­len Was­sers sowie der Pro­duk­te rund um die Hydro­xy­pa­thie wird seit August 2015 von der Ortho­Cell AG über­nom­men. SanaCare´s Basen­kon­zen­trat heißt ver­ein­facht Sana­Ba­sen­kon­zen­trat.
  • 2016 Ent­de­ckung des San­aQuan­ten durch die Dun­kel­feld­mi­kro­sko­pie. Dadurch der fach­li­che Nach­weis für die Hexa­go­na­li­tät des Was­sers. Erschei­nung des 1. Buchs über die Hydro­xy­pa­thie, „Auf dem Weg zum bio­ver­füg­ba­ren Men­schen“. Erläu­te­rung der hexa­go­na­len Struk­tur des Was­sers und sei­ner Eigen­schaf­ten auf den Orga­nis­mus.
  • 2017 Das ers­te eige­ne Medi­zin­pro­dukt, SanaMin, kommt auf den Markt. Das 2. Buch „Mein Hand­buch zur Hydro­xy­pa­thie“ wird durch den Rege­ne­sa Ver­lag ver­öf­fent­licht.
  • 2018 SanaMin kommt nun auch in Pul­ver­form als Medi­zin­pro­dukt auf den Markt.
  • 2019 Der Vete­ri­när­be­reich wird erwei­tert um die „alten“ Mar­ken belaP­lus und bela­Min.
  • 2019 Hit­ze­test mit Sana­Ba­sen­kon­zen­trat und Sana­Cid. Die Pro­duk­te wer­den der direk­ten Son­nen­eins­tral­ung aus­ge­setzt. Die Tem­pe­ra­tur der Pro­duk­te steigt auf über 50 Grad. Nach­dem die Pro­duk­te wie­der her­ab­ge­kühlt sind, Raum­tem­pe­ra­tur 25 Grad, wer­den die Para­ma­ter bestimmt und die hexa­go­na­le Struk­tur über­prüft. Die Mess­wer­te sind alle im grü­nen Bereich und unter dem Mikro­skop ist wei­ter­hin die hexa­go­na­le Struk­tur ent­hal­ten. Somit kön­nen wir sagen, dass weder Hit­ze noch direk­te Son­nen­ein­strah­lung unse­re Pro­duk­te beein­flus­sen.